Die Immobilienpreise in Nürnberg – im Vergleich zu anderen Großstädten moderat

Vergleicht man die Immobilienpreise in Nürnberg einmal mit denen in München, Hamburg oder Frankfurt, dann muss man sicherlich weitaus weniger tief in die Tasche greifen. Noch. Insgesamt ist das Preisniveau für Wohnraum in der Frankenmetropole allerdings zu schnell zu stark angestiegen. Diesbezüglich liegt Nürnberg sogar an der Spitze, denn derzeit steigen nirgendwo sonst schneller die Immobilienpreise. Tendenz: weiterhin steigend.

Häuslebauer zahlen in Nürnberg aktuell rund 4.000 Euro pro Quadratmeter. Es ist noch nicht allzu lange her, als ein Quadratmeter in der Franken-Stadt, in der rund eine halbe Million Menschen leben, noch für tausend Euro weniger zu haben war. Freistehende Einfamilienhäuser schlagen mit rund 800.000 Euro zu Buche. Zumindest in Nürnbergs besten Lagen. In weniger begehrten Arealen der Stadt sind es auch noch rund 400.000 Euro, die man für ein Einfamilienhaus hinblättern muss. Expertenmeinungen zufolge ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die Immobilienpreise in Nürnberg in den kommenden drei, vier Jahren noch entwickeln werden.

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