Immobilienmarkt München – Die Trends der Isarmetropole

Der Immobilienmarkt München: Im internationalen Vergleich sind deutsche Immobilien, gemessen am Einkommen, trotz des spürbaren Preisanstiegs noch relativ günstig. Aufgrund der Urbanisierung und des ausländischen Zuzugs ist die Nachfrage in Großstädten besonders hoch. Dies gilt vor allem für die starke Wirtschaftsmetropole München. Ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht.

München bietet einen hohen Freizeitwert, kulturelle Vielfalt und ein landschaftlich attraktives Umland. Auch harte Fakten begründen, warum die bayerische Landeshauptstadt in vielen Städte-Rankings seit Jahren vordere Plätze einnimmt: eine geringe Arbeitslosigkeit, der seit Jahren zu beobachtende Beschäftigungsanstieg und die bundesweit höchsten Einkommen. Die spricht für den Immobilienmarkt München.

Immobilienmarkt München – Starke Wirtschaft als Treiber des Immobilienmarktes

Der Grund dafür ist die starke Wirtschaftskraft der Stadt. Hier befinden sich die meisten DAX-Unternehmen und Niederlassungen internationaler Konzerne wie Google, IBM oder Microsoft. München zeichnet sich durch eine ausgewogene Wirtschaftsstruktur aus, weshalb Einkommen und Beschäftigung auch in konjunkturellen Abschwungphasen relativ stabil sind. Im Dienstleistungssektor sind laut dem Münchner Jahreswirtschaftsbericht 2016 rund 83 Prozent aller Beschäftigten tätig.

Die meisten arbeiten im freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungsbereich. Es folgen Gesundheit und Sozialwesen, Handel, Informations- und Kommunikationswesen sowie die Finanz- und Versicherungsbranche. Im produzierenden Gewerbe, wie in der exportstarken Automobilbranche (BMW, MAN), sind zwar nur etwa 16 Prozent aller Beschäftigten tätig, diese tragen jedoch aufgrund der hohen Wirtschaftsleistung zu 24 Prozent der gesamten Wertschöpfung der Stadt bei.

2015 erlebten vor allem die Informations- und Kommunikationsbranche mit 7,4 Prozent und das Kraftfahrzeuggewerbe (plus 6,7 Prozent) gegenüber 2014 einen starken Beschäftigungszuwachs. Auch in der Hotel- und Gastronomiebranche wurden aufgrund der stetig wachsenden Touristenzahlen viele Stellen (plus 6 Prozent) geschaffen.

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