Die Lücken in der gesetzlichen Rente wird für die nachfolgenden Generationen erwartungsgemäß größer, weil immer mehr Rentner von immer weniger Menschen, die sich im Arbeitsprozess befinden, versorgt werden. Schuld daran ist die Demografie.

Immobilien als Altersvorsorge

Als das Rentensystem in der Zeit Adenauers eingeführt wurde, gab es aufgrund der Kriegsfolgen und Erkrankungen weniger Rentner als heute. Die Menschen hatten nicht so eine hohe Lebenserwartung und wurden von vielen Jungen versorgt, weil die Frauen mehr Kinder bekamen. Dieses Bild hat sich massiv gewandelt, und so ist eine eigene Vorsorge sehr wichtig, um die bedrohliche Lücke, die sich zwischen Rente und Einkommen im Alter ergeben kann, zu schließen. Immobilien als Altersvorsorge haben sich bewährt und bieten gegenüber anderen Vorsorgeformen verschiedene Vorteile. Es gibt aber auch Nachteile, die Sie kennen und gegeneinander abwägen sollten.

Immobilien als Altersvorsorge – die Vorteile

Eine Eigentumswohnung in einer guten Lage hat im Alter verschiedene Vorteile. Sie können im Laufe der Jahre von einer Wertsteigerung ausgehen und sich so ein sicheres finanzielles Polster schaffen. Darüber hinaus profitieren Sie im Alter davon, dass Sie keine Mietzahlungen leisten müssen. Auf diese Weise ist es möglich, eine kleinere Rente auszugleichen, weil kein Anteil für eine Mietzahlung verbraucht wird. Sie brauchen nur die Nebenkosten aufzubringen. Dies müssen Sie jedoch ebenfalls in Ihre Lebenshaltung einplanen, wenn Sie zur Miete wohnen.

Haben Sie das Rentenalter erreicht, können Sie sich jedoch auch für einen Verkauf der Eigentumswohnung entscheiden. Dies ist sinnvoll, wenn die Wohnung zu groß ist. Mit dem Erlös kaufen Sie sich eine kleinere Wohnung oder Sie entnehmen einen monatlichen Betrag für Ihre Lebenshaltung. So schaffen Sie mit den Immobilien als Altersvorsorge eine sehr flexible Anlage, die Sie auf verschiedene Weise verwenden können.

Immobilien als Altersvorsorge